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Eines Tages kam jemand auf Pete Seeger zu und sagte, er sei froh, dass
der Musiker nie kommerziell geworden sei. Seeger antwortete: »Wenn ich
nicht kommerziell geworden wäre, hättest du nie etwas von mir gehört. Ich
singe ja nicht nur für meine Freunde, wenn wir bei mir zu Hause
herumsitzen.« Ein Produzent sagte ihm einmal etwas ähnliches: »Ihr
müsst euch so langsam entscheiden, ob ihr gut sein wollt oder
kommerziell!« Seeger meinte dazu, das sei eben die zynische Ansicht -
zu meinen, dass man nicht beides sein könne.
- das sind vier Profi-Musiker, die Spaß an ihrer Musik haben.
Und das ist zu hören und zu spüren. Bei jedem Live-Auftritt. Immer wieder
aufs Neue.
Ein ähnlicher musikalischer Background hat die vier zusammengebracht.
Aber eben nur ein ähnlicher Background. So kommt es immer wieder zu
Überraschungen. Und daraus entwickeln sich neue faszinierende
Möglichkeiten. Musik, die sich beim Spiel ergibt, sich entwickelt, die
variiert und ausgearbeitet wird.
Obwohl jeder für sich seine musikalischen Vorbilder hat - für Summerfly
selbst gibt es diese Vorbilder nicht. Hier hat sich in erster Linie aus
amerikanischen Elementen ein unvergleichlicher Sound entwickelt -
Summerfly eben. Und das sind Songs from America, eigene Lieder, Folk,
jazzy, blues und country.
Und während die persönlichen Vorlieben der einzelnen Musiker von
Bluegrass über Blues, Jazz, Folk und Celtic bis zu Musette und Tango
reichen, ergibt das bei Summerfly eine Mischung aus Stilen und
verschiedensten Stücken, darunter viele Eigenkompositionen. Um es in einem
Satz zu sagen: »The style varies with the mood of the
songs«.
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